Berge - Biker - Leidenschaft!
Was
kann man diesen Sommer besseres machen als nach Tirol zu gehen und einen
schönen und entspannenden sowie aktiven Bike- Urlaub zu verbringen. Hat man
sein Moutainbike in Tirol im
„Handgepäck“, lässt man den alten Trott hinter sich und stürzt sich in die
grenzenlose Landschaft Tirols. Dieses Gebiet ist einfach perfekt für einen Mountainbike-
Urlaub und deswegen wird diese Art von Aktivurlaub Jahr zu Jahr
beliebter.
Man
kann Touren mit einem guide starten oder eben auf eigene Faust Tirol mit dem
Bike entdecken. Verschwiegene Pfade zum Gipfel sowie die absoluten Hot- Spots sind
haufenweise in Tirol zu finden. Außerdem gibt es spezielle Trainingscamps mit Ferienwohnungen Tirol, die das Mountainbiken in Tirol
zu einem großen Highlight machen. Außerdem tragen die gut markierten Wegnetze dazu
bei, dass Mountainbike fahren in dieser einzigartigen
Landschaftskulisse einen nicht nur atemlos, sondern auch sprachlos machen. Sich
abstrampeln, staunen und das Kaloriendefizit mit kulinarischen Tiroler
Leckerbissen ausgleichen – Mountainbiken in Tirol
heißt seine Muskelkraft lustvoll einzusetzen!
Ein
Bikeurlaub ist Naturerlebnis, Landschaftsgenuß, körperliche Herausforderung,
aber auch Adrenalinschub auf technisch anspruchsvollen Trails. Dabei gibt es
natürlich verschiedene Gebiete, wo sich das Mountainbike fahren besonders
lohnt. Zum Beispiel Mountainbiken in der Bikearena Ischgl Samnaun … Dieses
gigantische Bike- und Trailrevier ist wohl einzigartig in den Alpen, denn mit mehr
als 1000 km Rad- bzw. Bikewegenetz zählt
diese Arena zu den größten Mountainbike- Oasen in Tirol. Somit kann dieses
Gebiet seinen Bikern ein unvergessliches Bike- Erlebnis bereiten... Hier einige
Daten:
- 55.000
Gesamthöhenmeter, 1.100 km Wegenetz
- 6 Bergbahnen für Biker adaptiert
- 45 ausgewiesene Touren von leicht bis schwer
- 15 Singletrails und Freeridestrecken
- Fahrtechnikpark mit 15 Übungsstationen
- 2 Bikeshops
- 1 professionelle Bikeacademy
Eine andere empfehlenswerte Bike- Tour führt von Mayrhofen über Zemmschlucht
und Ginzling nach Schlegeisstausee. Mayrhofen
liegt auf 630 m Seehöhe, die gesamte Tour erstreckt sich über 25,4km wozu man
ca. 2,5 Std. Benötigt, je nachdem wie fit man ist...
Begonnen wird direkt in Mayrhofen und dann verläuft
die Tour in den Zemmgrund hinein. Nachdem man den Ort hinter sich gelassen hat,
führt eine Straße direkt in die Schlucht hinein. Nach einzigartigen
Landschaftseindrücken, geht es weiter bis Ginzling auf einer gut ausgebauten
Straße mit Lawinengalerien. Weiter geradeaus geht es tief hinein in eines von
vier Seitentälern im Hinteren Zillertal. Nachdem man an einem Klettergebiet
vorbeigekommen ist, wo man natürlich auch noch einen kleinen Stopp einlegen
kann, folgt man einem Schotterweg, der sich gegenüber der Mautstraße
hochschlängelt. Nichtsdestotrotz führt er einen wieder auf die Straße, die zum
Fuße des Schlegeis Staudammes führt. An der rechten Hangseite geht's in
Serpentinen bis an die Dammkrone. Dann eröffnet sich einem ein sensationelles
Panorama auf das Schlegeiskees und den Speichersee. Die Route führt weiter in
Richtung Zamser Grund bis zur Imbissstation am Zamsergatterl.
Ein Großteil Tirols ist von Forstgebieten und Almen
bedeckt, auf denen sich im Sommer zahlreiche Kühe, Schafe und Ziegen tummeln.
So führen auch viele der Routen durch das Arbeitsgebiet von Landwirten und
Förstern, die diese Wege erhalten und pflegen. Daher gelten auf den Tiroler
MTB-Routen Verhaltensregeln – zum
Schutz der radelnden Spezies und all jener, die ihrer Arbeit nachgehen.
- Stets mit kontrollierter
Geschwindigkeit und auf halbe Sicht fahren!
- Rücksicht auf Wanderer und Fußgänger
nehmen und nur im Schritttempo überholen!
- Den Schwierigkeitsgrad der Strecke
beachten und die eigene Erfahrung sowie das Können als Biker genau
einschätzen!
- Nicht ohne Helm auf das Bike!
Ausrüstung vor Antritt jeder Bike-Tour kontrollieren!
- Absperrungen sind zu akzeptieren. Nicht
vergessen, die Wege dienen hauptsächlich der land- und
forstwirtschaftlichen Nutzung. Weidegatter schließen!
- Rücksicht auf Natur und Tiere nehmen
und auf den markierten Routen bleiben.
- Zum eigenen Schutz und dem der Tiere:
Bike-Tour vor der Dämmerung beenden!
- Keine Abfälle hinterlassen!
Mit Beachtung dieser Regeln holt man sich das
Maximum an Spaß und Erholung aus einem Mountainbike-Urlaub und sorgt
gleichzeitig dafür, dass die einmalige Tiroler Bergwelt auch weiterhin so
erhalten bleibt.
Mountainbiken ist einzigartig in Tirol. Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Urlaub in den Bergen! Mehr Informationen...
Traditionen aus Tirol.
Tirol
ist dafür bekannt, dass die Traditionen auch heutzutage noch äußerst gut
gepflegt werden. Dabei gibt es verschiedene Traditionen, die von den Tirolern
gelebt und gefeiert werden. Hier die wichtigsten und bekanntesten...
Zum
einen gibt es natürlich die farbenfrohen Trachten von Tirol. Der Ausdruck
„Tracht“ stand einst nur für ein zweckmäßiges Gewand. Erst seit etwa 200 Jahren
bezeichnet der Begriff die aufwändige, kostbare Festtagskleidung, die
hauptsächlich zu festlichen Anlässen getragen wird. Trachten sind ein
Schmuckstück Tiroler Identität, deren Wahrung und Förderung einen wesentlichen
Beitrag zur Erhaltung echter Tiroler Tradition leistet. Jede Tiroler Talschaft
hat ihre eigene, unverwechselbare Tracht. So reichhaltig wie die Tiroler
Landschaften, so farbenprächtig präsentieren sich auch die regionalen
Festtagstrachten, welche ihren festen Platz im Tiroler Lebens- und
Jahresbrauchtum haben.
Die
ländlichen Frauentrachten gehören im Allgemeinen zu den im Alpenraum üblichen
Miedertrachten: Ein geschnürtes Miederleibchen mit untergestecktem Brustlatz,
eine weiße Bluse und ein gefalteter Rock, meist aus einer
Wolle-Leinen-Mischung, sind dafür charakteristisch. Die ländlichen
Männertrachten wiederum bestehen aus einer meist kurzen Lodenjacke,
"Joppe" genannt, einem Brustfleck oder einer Weste, einem weißen
Leinenhemd, der zumeist knielangen Lederhose und einem breiten,
federkielbestickten Gürtel.
Die
verschiedenen Tiroler Landestrachtenverbände widmen sich neben der
Trachtenpflege ebenso dem Tiroler Volkstanz
Dies ist ein weit verbreiteter Tanz mit vielen verschiedenen Tanzformen.
Meist benannt als Bayrisch-Polka, Bayerische Polka oder Boarischer. Für
Personen die den traditionellen Volkstanz erlernen wollen bietet die
Arbeitsgemeinschaft für Volkstanz Tirol eine Reihe von Kursen an. Dort bekommt
man die Gelegenheit das wahre Tiroler Leben mit seinen herzlichen Menschen
kennen zu lernen.
Eine
weitere Tradition ist das schon seit Jahrzehnten gefeierte „auf die Alm fahren“
Ende Mai bzw. Anfang Juni der heimischen Bauern sowie der Almabtrieb oder die
„Heimfahrt der Bauern mit ihren Kühen“ Ende September. Als Almabtrieb oder Alpabfahrt bezeichnet man im Alpenraum die
Überführung des Viehs von den Bergweiden (Almen) ins Tal, wo es in den
Stallungen der Bauernhöfe überwintert.
Ist der Almsommer für Mensch und Tier ohne tödliche Unfälle verlaufen, werden
in vielen Gegenden die Herden für den Abtrieb kunstvoll geschmückt und der
Almabtrieb mit Musik- und Tanzveranstaltungen verbunden. Diese Feste bildeten
früher im September oder Oktober den Abschluss des Almlebens. Für den
Kopfschmuck der Tiere wird traditionell der Almrausch (Alpenrose) oder
Latschenkiefer verwendet, sowie die Silberdistel und Seidenblumen. Eine
besondere Rolle spielt dabei die sogenannte Kranzkuh. Sie bekommt einen ganz
besonders pompösen Kopfschmuck. Bergab auf den Weg in die heimischen Ställe
führt die Kranzkuh traditionell die Herde an. Der Kranz wird mit viel Liebe aus
Zweigen, Blumen, Gräsern und Bändern in Form einer Krone geflochten. Meist
enthält er ein Kreuz, womit um den Schutz des Himmels gefleht wird und einen
Spiegel und Glocken zur Abwehr böser Geister.
Der Almabtrieb ist für Tirol ein Großereignis und wird deswegen auch sehr
groß gefeiert. Zu diesem Fest zieht es aber nicht nur Einheimische hin. Denn
durch dieses einmalige Erlebnis im September ist der Almabtrieb auch
international sehr beliebt. Wenn man die Tiroler Traditionen einmal live
miterleben will, der sollte sich auch mal im Sommer nach Tirol begeben und
nicht nur auf die Pisten.
Wenn man ein passendes Ferienhaus für Familie oder Freunde noch brauchen sollte, bietet Tirol eine sehr
große Auswahl, die mitten in den Tiroler Dörfern zu finden sind. So kann man
den Urlaub in Tirol sowie die Traditionen so richtig genießen... Viel Spass in
Tirol!
Weitere Informationen Tirol ...
Tirol und was es alles zu bieten hat...
Keine andere
Branche prägt Tirols Wirtschaft wie der Tourismus. Wenn Tirol als
Tourismus-Weltmeister bezeichnet wird, dann zu Recht. Deshalb kann Tirol den Besuchern viel bieten, natürlich
neben der Landschaft und den herzlichen Tirolern...
Hier einige
Kennzahlen, die euch interessieren könnten:
·
15.000 km markierte Wanderwege
· 169 Schutzhütten
· 1.595 Tiroler Bergsportführer
· 1.700 Kilometer beschilderte Radwanderwege
· 4.500 Kilometer Mountainbike-Strecken nach den Kriterien des MTB-Model Tirol
· 1.116 Seilbahnen und Lifte
· ca. 7100 ha Skipisten (davon 4.300 ha beschneite Pisten)
· 4.000 Kilometer gespurte Loipen
· 4.000 Kilometer geräumte Winterwanderwege
· 230 Rodelbahnen
· 182 Skischulen
· 21 Kinderskischulen
· 68 Orte mit Eislaufplätzen
· 5 Gletscher mit Hintertux als Ganzjahresskibetrieb
· 64 Freischwimmbäder
· 70 Badeseen
· 41 öffentliche Hallenbäder
· 17 Golfplätze
· 69 Orte mit Reitmöglichkeiten
· 7 Schaubergwerke
· 10 Freizeitparks
· 7 Zoos und Wildparks
...du
kannst sehen, in Tirol kann man einiges unternehmen um deinen Aufenthalt
perfekt zu machen. Es gibt eine große Auswahl von Ferienwohnungen in Tirol, wo man
das originelle Leben in den Tiroler Bergen erleben kann. Genieß das
einmalige Angebot von Tirol!
Ein Hauptgrund nach Tirol zu reisen ist immer noch das Gebirge. Und was macht
man am besten in den Bergen? Ganz klar, Wandern und Klettern. Tirols höchste
Berge sind die Königsspitze in Südtirol und der Großglockner in Osttirol. Diese
und noch einige andere Berge in Tirol reichen alle an die 4.000 Meter Marke.
Also wie ist es, probieren Sie es aus und vielleicht entdecken Sie ja den
Reinhold Messner (Original Tiroler Jung) in Ihnen. Tirol Ferienwohnungen zu
finden ist ein Leichtes. Klettern Sie
auf den Gipfel (keine Angst es gibt auch kleinere Berge) und Sie werden mit
einem herrlichen Bergpanorama belohnt. Oder entdecken Sie die vielen Wanderwege
mit malerischen Hütten und streifen Sie durch die Wälder. Und wer im Klettern
und Wandern nicht so versiert ist, dem kann die Seilbahn nahe gelegt werden.
Fahren Sie einfach bis auf den Gipfel und laufen dann den Weg zurück ins Tal.


